Natur & Hofmanufaktur

25. November 2017

Sauerkraut selbst herstellen

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Sauerkraut oder Sauerkohl ist durch Milchsäuregärung konservierter Weißkohl oder Spitzkohl und wird meist gekocht als Beilage gegessen. Es gilt international als eines der bekanntesten deutschen Nationalgerichte. Wikipedia


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Sauerkraut selbst herstellen
Sauerkraut
Vorbereitung 30 Minuten
Wartezeit 3 Wochen
Portionen
mindestens
Zutaten
  • 5 kg Weiskohl
  • 75 g Salz 15 g je kg
  • 10 g Wacholderbeeren nach eigenen Vorlieben und Geschmack auswählen
  • 4 Blätter Lorbeer nach eigenen Vorlieben und Geschmack auswählen
  • 5 Stück Möhren mittlere Größe
Vorbereitung 30 Minuten
Wartezeit 3 Wochen
Portionen
mindestens
Zutaten
  • 5 kg Weiskohl
  • 75 g Salz 15 g je kg
  • 10 g Wacholderbeeren nach eigenen Vorlieben und Geschmack auswählen
  • 4 Blätter Lorbeer nach eigenen Vorlieben und Geschmack auswählen
  • 5 Stück Möhren mittlere Größe
Sauerkraut
Anleitungen
  1. Tontopf mit heißem Wasser ausspülen und austrocknen lasen. Den Tontopf mit großen Weißkohl-Blättern auslegen. Das Sauerkraut bleibt dadurch schön hell. Die restlichen äußeren grünen Blätter werden wenn notwendig entfernt. Den Kohlkopf in der Mitte teilen und den dicken Strunk entfernen. Danach mit dem Krauthobel den Kohl zerkleinern. Darauf achten das der Kohl nicht zu fein geraspelt wird. Das geraspelte Kraut wird richtig kräftigt durchmengt und mit dem Salz durchmischt. Das ist sehr wichtig um von Beginn an unerwünschte Mikroben fernzuhalten. Ca. 15 Gramm Salz auf 1kg Kohl. Dieses Gemenge wird in den Tontopf gefüllt und dabei kräftig mit den Händen gequetscht und mit den Fäusten gestampft, bis sich ordentlich Brühe bildet. Wenn der Tontopf, ca. zu 4/5 gefüllt ist, sollte bis ca. 2 cm Brühe über dem Kraut stehen. Zum Schluß wird auf das Sauerkraut ein Teller gelegt und dieser mit einem Stein beschwert. Das ist nötig, damit das Sauerkraut immer in der Lake bleibt und nicht aufquellen kann. Viele Tontöpfe haben einen zusätzlichen Rand, in dem der Deckel liegt. Dort wird Salzwasser eingefüllt. So können von außen keine Keime eindringen. Die Gase können darüber leicht entweichen 14 Tage bis 3 Wochen bleibt der Topf nun in einem etwas wärmeren Raum stehen, dann erst kommt er in den Keller. Nach weiteren 1 – 2 Wochen kann man probieren.
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Posted in: Mach mit, Rezepte